"bild zu bild" ergebnisse mit stable diffusion.

links jeweils eine meiner  skizzen , rechts davon ein nicht existierendes "foto", das stable diffusion auf basis der skizze errechnet hat. als text habe ich dem programm jeweils eine kurze beschreibung des bildes sowie und einen ort - wie z.b. einen strand - mitgegeben. das kürzel ist immer der name des eingangsbildes, um alles etwas referenzierbarer zu machen.

ev2:

gi5:

weinglas:

br2:

gi1:

nat2:

wendi3:

skizz:

akt1:
anmerkung: das modell damals hatte keinen besonderen ethnischen hintergrund, sondern sah in etwa so aus wie auf den daraus generierten bildern. das ist hier also - obwohl man es denken könnte - kein fall von unterschwelligem rassismus : )

nachanmerkung: die tatsache, daß hier fast nur nackte frauen zu sehen sind, ist der tatsache geschuldet, daß es super langweilig ist nackte männer zu zeichnen. selbst frauen finden nackte männer zeichnen öde. das ist also kein fall von unterschwelligem sexismus. oder doch? hmmmm. ist das männerfeindlich? ach egal...

is2:

so4:
und so läßt stable diffusion einen wissen, an welcher stelle man beim zeichnen anatomisch so verkackt hat, daß es unmöglich ist, daraus irgendein plausibles bild zu berechnen : (

... und als wäre das nicht genug demütigung, zeigt mir die software noch ungefragt, wie eine einfachere pose ausgesehen hätte, die für mich nichtskönner einfacher zu zeichnen gewesen wäre. und wiederholt meinen beinlängenfehler. und kichert dabei sogar noch. frechheit! : (

... und das obwohl die software die pose der skizze mit einer genaueren textbeschreibung und einer kleinen parameteränderung später durchaus verstehen konnte.

wendi2:
den bildschirm hab ich damals nachträglich mit dem computer dazu gemalt, um die skizze in irgendeinen zusammenhang zu setzen. um aus der skizze eine geschichte zu machen. stable diffusion gibt dem modell dafür 10 jahre später ne fernbedienung in die hand : )

ka3:
hurra! endlich weiß ich, wie so cyberpunkunsinn hergestellt wird: man muß einfach eine vergurkte alte filzstiftskizze durch ein faltendes neuronales netzwerk schieben, eine schleife drumherum schreiben und schon bekommt man alle 12 sekunden ein neues cyberpunkbild mit sinnloser nacktheit.

wenn ich wollte, könnte ich ruck zuck einen generator programmieren, der vollautomatisch ein "german cyberpunk ladies" magazin erzeugt und nen webshop basteln, der das in pdf form nach japan verkauft. da gibt es dann jeden tag eine neue ausgabe für nur 140 yen (1€), mit jeweils 500 maschinell ausgedachten fotos und garantiert ohne text : )

und das geht natürlich in jedem bereich des magazinwesens. auch die fachmagazine "bonsaigartenideen heute", "badezimmerdesigns 2023", "historische tiefgaragenarchitektur", "unbekannte tiefseefische" oder was auch immer könnte man genauso herstellen und online vertreiben.